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Assessing and promoting civil and minority rights in South Africa.

[Source: PBM by Franklin Templeton Investments.]

In Südafrika hat der regierende Afrikanische Nationalkongress im Mai die landesweiten Wahlen für sich entschieden. Die Führung des Landes muss nun die Korruption ausmerzen und für ein robusteres Wirtschaftswachstum sorgen. Danesh Ranchhod von Franklin Templeton Emerging Markets Equity zu den Wahlen und den Folgen für Anleger.

In Südafrika fanden im Mai zum sechsten Mal Parlamentswahlen statt, aus denen der regierende Afrikanische Nationalkongress (ANC) mit 57,5 Prozent der Stimmen als Sieger hervorging. Das Ergebnis ist für eine Partei, die grassierende Korruption, schwaches Wirtschaftswachstum, Misswirtschaft bei staatlichen Unternehmen und politische Stagnation verantwortet als beachtlicher Sieg anzusehen. Ein Großteil der Misere ist Erbe aus der Amtszeit des früheren Präsidenten Jacob Zuma.

Neue Zuversicht kam auf, als Zuma im Januar 2018 nach einem Machtkampf innerhalb des ANC im Amt des Präsidenten durch Cyril Ramaphosa abgelöst wurde. Doch Ramaphosa hatte innerhalb des ANC nach wie vor mit Mitgliedern der Zuma-Fraktion zu kämpfen. Daher gingen Reformen nur langsam vonstatten, auch wenn die Richtung sich insgesamt verbessert zu haben scheint. Es besteht nun die Hoffnung, dass der Wahlsieg des ANC Ramaphosa das politische Mandat und die Macht verleiht, wichtige Reformen reibungsloser umzusetzen. Die Oppositionsparteien sind nach wie vor relativ klein, und der ANC konnte acht der neun Provinzen für sich erobern.

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South Africa at a Glance
57 700 000 (mid 2018 estimate)
4.4% y/y in April 2019 (CPI) & +6.5 y/y in April 2019 (PPI)
-3.2% q/q (1st quarter of 2019)
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