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Assessing and promoting civil and minority rights in South Africa.

[Source: NZZ by Claudia Bröll.]

In Südafrika werden Migranten vermehrt Opfer von fremdenfeindlichen Angriffen. Der einstige Hoffnungsträger ist zur Enttäuschung auf dem afrikanischen Kontinent geworden.

Im südafrikanischen Wirtschaftszentrum Johannesburg brach das Chaos aus, während das Weltwirtschaftsforum in Afrika im malerischen Kapstadt über die Herausforderungen auf dem Kontinent debattierte. Randalierer griffen ausländische Händler an, verwüsteten und plünderten Läden. Zehn Menschen kamen ums Leben, mehr als 400 wurden verhaftet. Die fremdenfeindlichen Ausschreitungen kamen zu einer Zeit, da Südafrikas Wirtschaft lahmt, die Arbeitslosigkeit auf fast 30% gestiegen ist und viele die Hoffnung auf den von Staatspräsident Cyril Ramaphosa versprochenen Aufschwung verloren haben. Da werden Migranten aus anderen afrikanischen Ländern zu Sündenböcken.

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South Africa at a Glance
58 780 000 (mid 2019 estimate)
4% y/y in July 2019 (CPI) & +4.9 y/y in July 2019 (PPI)
3.1% q/q (2nd quarter of 2019)
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